OX magazine
definitiv keine Anfänger, die hier zu werke gehen und genau das richtige händchen für den Schalter haben, der von bollern auf kopfmitwackelparts zurückdreht. die metalriffs rocken schwer, selbst die kleinen Soli sollen nur kurz daran erinnern, dass die gitarristen hier weitaus mehr auf dem kasten haben, als sie es gemeinhin zeigen. "living der lies" ist ein ziemlicher hit! wäre die platte nicht ohnehin schon zu kurz für meinen geschmack, würde ich für eine singleauskopplung plädieren. hat alle zutaten, um zu einem renner zu werden. die gitarrenwände sind solide und erinnern mich nicht nur ein mal an mönster oder bands, bei denen gleich drei Leute die gurte in kniehöhe geschnallt haben. wirklich mächtig! nur ein traubstummer volldepp würde hier nicht weitere großtaten erwarten. mehr davon (8/10)
MAXIMUMROCKNROLL
Eight blasts of technically proficient, slick sounding hardcore that uses a lot of speed picking in the faster parts, with no deficit ofh solos and leads from these German' core junkies. This record is pretty much a mish-mash of everything - there's even a surf-y part - and decent in a Youth Crew meets later POISON IDEA meets TURBONEGRO way, but nothing I will pull out to play all that often. justin briggs #340
WORLDS APPRECIATED KITSCH-BLOG album review
definitiv keine Anfänger, die hier zu werke gehen und genau das richtige händchen für den Schalter haben, der von bollern auf kopfmitwackelparts zurückdreht. die metalriffs rocken schwer, selbst die kleinen Soli sollen nur kurz daran erinnern, dass die gitarristen hier weitaus mehr auf dem kasten haben, als sie es gemeinhin zeigen. "living der lies" ist ein ziemlicher hit! wäre die platte nicht ohnehin schon zu kurz für meinen geschmack, würde ich für eine singleauskopplung plädieren. hat alle zutaten, um zu einem renner zu werden. die gitarrenwände sind solide und erinnern mich nicht nur ein mal an mönster oder bands, bei denen gleich drei Leute die gurte in kniehöhe geschnallt haben. wirklich mächtig! nur ein traubstummer volldepp würde hier nicht weitere großtaten erwarten. mehr davon (8/10)
MAXIMUMROCKNROLL
Eight blasts of technically proficient, slick sounding hardcore that uses a lot of speed picking in the faster parts, with no deficit ofh solos and leads from these German' core junkies. This record is pretty much a mish-mash of everything - there's even a surf-y part - and decent in a Youth Crew meets later POISON IDEA meets TURBONEGRO way, but nothing I will pull out to play all that often. justin briggs #340
WORLDS APPRECIATED KITSCH-BLOG album review
To start with... This is one of the best hardcore albums I've heard in 2011... Period. Nothing is a brand new band from Berlin, even though its members are well experienced musicians (sic) and active individuals in the European hardcore / punk scene......So, Double dose of negativity includes 8 songs (25min.) of no fills - no frills hardcore / punk music. Think of a crossover between 80s NYHC, a bit of Japanese hardcore and some rock 'n' roll parts, including influences from all the former bands of the members. Sharp guitars, catchy riffs, angry vocals...The production is awesome. Neither overproduced nor rough. It fits the best Nothing's sound. Lyricwise, Nothing are pessimistic enough both for society and the hardcore scene. They are pissed off with Berlin, as well. The title of the record unveils everything after all...'Is it just me - me growing old? Or have things really gone dull? I might get harder - harder to impress, but this hardcore is a mess'...I dunno, sometimes I feel the same. Sometimes I look at the bright side of life / hardcore scene. Nevertheless, Nothing's debut album is a must have for every hardcore kid that believes that hardcore is more than silly beatdowns, tough guy attitude and backstabbing. The rest can get the fuck out of here.
P.S. The record is available in tape format, as well. Visit the Static Shock online store to get a copy. If anyone wants a copy of the vinyl, WAK distro carries a bunch.
P.S. The record is available in tape format, as well. Visit the Static Shock online store to get a copy. If anyone wants a copy of the vinyl, WAK distro carries a bunch.
NO PUNKS IN K-TOWN-BLOG album review
... Honnêtement en commandant cette k7 je m'attendais à quelque chose plus rentre dedans et plus rapide. Disons , pour moi , c'est un peu trop moderne. Cela me fait penser à Champion , Betrayed et tous ces groupes Straight mélodiques. Je ne dis pas que c'est mal fait , bien au contraire , il y a un très bon niveau , on sent l'expérience derrière, mais mis à part quelques chansons plus rapides et péchues ce n'est pas trop ce que j'affectionne en matière de SxE. GREEN HELL MAILORDER album review
....Die genannten sind ja nun nicht wirklich für Schmuserock bekannt und so geht es hier auch schön rotzig zur Sache. Schnell und angepisst, mit Circlepit und Singalong-Parts, Wah Wah!!! Soli und schönen Melodien. Das erinnert an manchen Stellen an die mighty Poison Idea, bei den rockigen Sachen auch manchmal an Turbonegro. Insgesamt auf jeden Fall eine erfrischende Abwechslung im Hardcore-Einheitsbrei der Nullerjahre!
KINK RECORDS MAILORDER
......aaaaaalter, unglaublich wieviel geballte Hardcore Punk power hier zusammen gefunden hat. Hier das erste Output irgendwo zwischen POISON IDEA und NYC HARDCORE a la JUDGE. Geht gut rein!
PARTYAUSFALL ONLINE-ZINE
Jawohl! Endlich mal wieder Vinyl auf dem Tisch des Reviewers und kein MP3-Kram. Für gewöhnlich hat nämlich schon jeder Provinzpunker drei Einträge in seinem 08/15-Blog verfasst, bevor ich mir die Dateien zu reviewender Platten auf den iPod packen kann. Folge ist dann meist, dass ich mir vor dem Verfassen meines eigenen Verdikts unter reichlich Kopfschütteln und Augenverdrehen die Texte der "Kollegen" durchlese und ob der dreisten Abschreiberei oft erstmal kotzen muss. Anyways, von Nothings Debütalbum habe ich bisher keine Reviews im Netz gefunden, was wirklich mal eine sehr erfrischende Situation ist und mir einigen Spielraum geben sollte - wäre da nicht die Tatsache, dass bei den Wahlberlinern alt gediente Haudegen am Start sind ...
Aber der Reihe nach: Nothing haben sich 2010 aus ex-Mitgliedern von - ich nenne hier der Übersichtlichkeit halber nur die im größeren Kontext relevanten Combos - HIGHSCORE, MÖNSTER und BOMBENALARM gegründet und Anfang 2011 acht Songs für ihre Erstlings-Full-Length auf Refuse Recs. (Vinyl) bzw. Static Shock Music (Tapes) aufgenommen. Kein Demo, keine Single, keine Split - nö, mit so etwas hält man sich im Hause Nothing nicht auf, stattdessen lieber gleich in die Vollen und knapp 25 Minuten Musik auf eine LP mit 45 RPM bratzen. Bei jeder anderen Band hätte ich wahrscheinlich "Ressourcenverschwendung" angemahnt und den klassischen Weg über kleine Releases empfohlen, aber zum Einen spielen die Nothing schon einige Jahre in der Ü-30-Liga und haben daher nicht mehr soviel Zeit und zum Anderen brauchen sie in Sachen Technik, Tightness und Stilfindung ganz sicher keine Aufwärmrunden mehr zu absolvieren.
Wer die Vorgängerbands kennt, wird auch Nothing einordnen können: Punklastiger Hardcore der flotteren Gangart mit reichlich Hang zum US-HC der 80er. Eine ordentliche Anzahl schmissiger Rock-Riffs und fieser Gitarrensoli mit Augenzwinkerpotenzial sorgen für einen erhöhten Schweinerockfaktor, aber bekanntermaßen lieben ja sogar die abgerissensten Köpi-Punks ein bisschen Turbonegro-Feeling auf ihren Punk-Scheiben. Mit den vielseits zitierten Eckpfeilern Poison Idea, Negative Approach etc. pp. kann ich guten Gewissens mitgehen und kehre an dieser Stelle abschließend zur Einleitung zurück: Platten von alt gediehnten Haudegen bieten dem Reviewer deshalb wenig Platz, weil ihn neben der tadellosen Ausführung leider oftmals auch eine in Stein gemeißelte musikalische Stoßrichtung erwartet, die sehr wenige bis gar keine Überraschungen bereithält. Daran krankt diese Platte meiner Ansicht nach auch etwas: Nothing haben hier einfach acht verdammt gut exerzierte Standardpunksongs ohne nennenswerte Höhen und Tiefen aufgenommen. Sicherlich regen der Paul-Bearer-Gesang in "Everything is wrong", die Surfparts in "Double dose of negativity" oder die über die ganze Scheibe verstreuten Solis zu kurzen Schmunzlern an, aber wirkliche Alleinstellungsmerkmale gehen Nothing im Moment noch ab. Steht HC-Punk drauf, ist leider auch nur HC-Punk drinne.
Zum Schluss noch Props für die Texte und den Gesang. Relativ vielseitig wird in äußerst angepisstem Stil mit allem abgerechnet, was nervt. Der eigene Burnout steht da genauso auf dem Programm wie Berliner Hipster-Kids, was die Sache nicht nur sympathisch, weil nachvollziehbar, sondern auch authentisch macht. 7/10
Aber der Reihe nach: Nothing haben sich 2010 aus ex-Mitgliedern von - ich nenne hier der Übersichtlichkeit halber nur die im größeren Kontext relevanten Combos - HIGHSCORE, MÖNSTER und BOMBENALARM gegründet und Anfang 2011 acht Songs für ihre Erstlings-Full-Length auf Refuse Recs. (Vinyl) bzw. Static Shock Music (Tapes) aufgenommen. Kein Demo, keine Single, keine Split - nö, mit so etwas hält man sich im Hause Nothing nicht auf, stattdessen lieber gleich in die Vollen und knapp 25 Minuten Musik auf eine LP mit 45 RPM bratzen. Bei jeder anderen Band hätte ich wahrscheinlich "Ressourcenverschwendung" angemahnt und den klassischen Weg über kleine Releases empfohlen, aber zum Einen spielen die Nothing schon einige Jahre in der Ü-30-Liga und haben daher nicht mehr soviel Zeit und zum Anderen brauchen sie in Sachen Technik, Tightness und Stilfindung ganz sicher keine Aufwärmrunden mehr zu absolvieren.
Wer die Vorgängerbands kennt, wird auch Nothing einordnen können: Punklastiger Hardcore der flotteren Gangart mit reichlich Hang zum US-HC der 80er. Eine ordentliche Anzahl schmissiger Rock-Riffs und fieser Gitarrensoli mit Augenzwinkerpotenzial sorgen für einen erhöhten Schweinerockfaktor, aber bekanntermaßen lieben ja sogar die abgerissensten Köpi-Punks ein bisschen Turbonegro-Feeling auf ihren Punk-Scheiben. Mit den vielseits zitierten Eckpfeilern Poison Idea, Negative Approach etc. pp. kann ich guten Gewissens mitgehen und kehre an dieser Stelle abschließend zur Einleitung zurück: Platten von alt gediehnten Haudegen bieten dem Reviewer deshalb wenig Platz, weil ihn neben der tadellosen Ausführung leider oftmals auch eine in Stein gemeißelte musikalische Stoßrichtung erwartet, die sehr wenige bis gar keine Überraschungen bereithält. Daran krankt diese Platte meiner Ansicht nach auch etwas: Nothing haben hier einfach acht verdammt gut exerzierte Standardpunksongs ohne nennenswerte Höhen und Tiefen aufgenommen. Sicherlich regen der Paul-Bearer-Gesang in "Everything is wrong", die Surfparts in "Double dose of negativity" oder die über die ganze Scheibe verstreuten Solis zu kurzen Schmunzlern an, aber wirkliche Alleinstellungsmerkmale gehen Nothing im Moment noch ab. Steht HC-Punk drauf, ist leider auch nur HC-Punk drinne.
Zum Schluss noch Props für die Texte und den Gesang. Relativ vielseitig wird in äußerst angepisstem Stil mit allem abgerechnet, was nervt. Der eigene Burnout steht da genauso auf dem Programm wie Berliner Hipster-Kids, was die Sache nicht nur sympathisch, weil nachvollziehbar, sondern auch authentisch macht. 7/10
PASAZER FANZINE
Kiedy docierały do mnie pierwsze sygnały o berlińskim NOTHING myślałem, że to kolejny zespół jakich wiele czyli: sprawny warsztatatowo, osłuchany we wszelkich meandrach współczesnego HC, ale nie wybijający się niczym szaczególnym. Po zetknięciu z tą płytą po raz kolejny okazało się że taki "MUNDRY" to ja nie jestem. Już pierwsze dwa utwory skutecznie znokautowały drugą część moich pokrętnych założeń. Wszystko dlatego, że ekipa NOTHING to nie pierwszaki stawiające koślawe nutki na lekcji muzyki a ograni wyjadacze. Skład zespołu zasilają ludzie udzielający się wcześniej w takich grupach jak: HIGHSCORE, MONSTER, PEACE OF MIND, COSTAS CAKE HOUSE, BOMBENALARM, NAILS, SITUATIONS. To doświadczenie owocuje. Chłopaki wybijają się zajebistym wyczuciem proporcji w tym jak zagrać by było dobrze łamane przez bardzo dobrze. Debiutancki NOTHING to miazga od startu po metę. Hardcore jak się patrzy i to taki, który daje się lubić. Dobre, "tłuste", głębokie brzmienie od pierwszego numeru po ostatni zaaranżowane bez niepotrzebnych półtonów. NOTHING nie galopuje na złamanie karku, nie wplata w utwory motywów od czapy, nie męczy buły wolnymi konstrukcjami przeciąganymi w nieskończoność. Kogel mogel pomysłów w tej kapeli dobrany jest rzeczowo z kopem i bez przegięć. NOTHING jest jak dobrze wypieczony chleb bez spulchniaczy. Co do porównań: moje uszy w ich graniu najwięcej skojażeń nasuwają z MONSTER czy naszym DAYMARES z tą różnicą, że niemieckie gardło nadaje nieco spokojniej więc i
czyściej. Bije się w pierś, że wziąłem ich za przeciętniaków bo FAJNE TO (!!) łamane przez BARDZO FAJNE. Początku do "Living under lies" oraz tytułowego "Double dose of negativity" mogę słuchać bez końca. Jacek Radomski
Kiedy docierały do mnie pierwsze sygnały o berlińskim NOTHING myślałem, że to kolejny zespół jakich wiele czyli: sprawny warsztatatowo, osłuchany we wszelkich meandrach współczesnego HC, ale nie wybijający się niczym szaczególnym. Po zetknięciu z tą płytą po raz kolejny okazało się że taki "MUNDRY" to ja nie jestem. Już pierwsze dwa utwory skutecznie znokautowały drugą część moich pokrętnych założeń. Wszystko dlatego, że ekipa NOTHING to nie pierwszaki stawiające koślawe nutki na lekcji muzyki a ograni wyjadacze. Skład zespołu zasilają ludzie udzielający się wcześniej w takich grupach jak: HIGHSCORE, MONSTER, PEACE OF MIND, COSTAS CAKE HOUSE, BOMBENALARM, NAILS, SITUATIONS. To doświadczenie owocuje. Chłopaki wybijają się zajebistym wyczuciem proporcji w tym jak zagrać by było dobrze łamane przez bardzo dobrze. Debiutancki NOTHING to miazga od startu po metę. Hardcore jak się patrzy i to taki, który daje się lubić. Dobre, "tłuste", głębokie brzmienie od pierwszego numeru po ostatni zaaranżowane bez niepotrzebnych półtonów. NOTHING nie galopuje na złamanie karku, nie wplata w utwory motywów od czapy, nie męczy buły wolnymi konstrukcjami przeciąganymi w nieskończoność. Kogel mogel pomysłów w tej kapeli dobrany jest rzeczowo z kopem i bez przegięć. NOTHING jest jak dobrze wypieczony chleb bez spulchniaczy. Co do porównań: moje uszy w ich graniu najwięcej skojażeń nasuwają z MONSTER czy naszym DAYMARES z tą różnicą, że niemieckie gardło nadaje nieco spokojniej więc i
czyściej. Bije się w pierś, że wziąłem ich za przeciętniaków bo FAJNE TO (!!) łamane przez BARDZO FAJNE. Początku do "Living under lies" oraz tytułowego "Double dose of negativity" mogę słuchać bez końca. Jacek Radomski
TWISTED CHORDS MAILORDER album review
man hört nicht nur die verschiedenen Vorgängerbands der Beteiligten raus, sondern vor allem einen gewissen Einfluss der japanischen „Burning spirit“ Hardcore-Ära vermischt mit einem leichten Touch 80er NYC-Hardcore. "Double dose of negativity" hat insgesamt acht Songs, die von der ersten bis zur letzten Sekunde rein knallen und die nie langweilig werden. Wo andere Bands mit ihrem Debut maximal andeuten, dass daraus was werden könnte, setzen Nothing Standards und das nicht zu knapp. Eine verdammt geile, abwechslungsreiche und packende Scheibe mit schöner Aufmachung obendrein
ALLEINER THREAT EGO FANZINE-BLOG live-review
Die letzte Band des Abends – Nothing aus Berlin (Homepage) – standen schon auf der Bühne. Großartiger Old School Hardcore, der fein nach vorne ging....Das Ganze erinnerte dann an wuchtigere Negative Approach und hat mich vom ersten Ton an begeistert. Naja, und „Nothing“ passte ja auch irgendwie zu dem Spiel zuvor.